Chromium-6+ Analyse mit dem San++
Chrom wird natürlich in Gesteinen, Pflanzen, Boden, Menschen und Tieren gefunden, kann aber auch über z.B. Abwässer aus der Metallveredelungs- und Galvanikindustrie sowie Abflüsse von chromathaltigen Gewässern in die Umwelt gelangen. Die am häufigsten vorkommenden Formen sind Chrom-3+ und Chrom-6+. Cr6+ ist sehr giftig und kann bereits in sehr niedrigen Konzentrationen im Trinkwasser ernsthafte Gesundheitsprobleme verursachen. Um diese sehr kleinen Mengen an Cr6+ zu erkennen, wird eine Analysemethode mit sehr hoher Empfindlichkeit benötigt.
Skalar hat eine sehr empfindliche Routineanalysemethode zur Bestimmung von Cr6+ auf ihrem San++ Durchflussanalysator entwickelt, die eine Lange Kapillarflusszelle (LCFC) verwendet. Die photometrische Bestimmung basiert auf der Reaktion von Diphenylcarbazid mit sechswertigem Chrom in einem sauren Medium, was eine rot-violette Farbe erzeugt, die bei 550 nm gemessen wird. Skalars Verfahren zur Cr6+-Analyse entspricht ISO 23913-Cr6+ 2006 und ASTM D 1687-02, Cr6+.
Typische Leistungsdaten und Analyseergebnisse der Cr6+-Anwendung von Skalar auf dem San++ Analysator unter Verwendung der LCFC sind unten zu finden.
San++ Analyse-Daten Cr6+
Bereich: 0.1- 20 μg/L
Methodendetektionsgrenze (MDL): 0.02 μg/L
Variationskoeffizient (CV) (%): 0.23%
Regression (r): 0.9999
Kalibrierkurve (0,1 - 20 μg /L Cr6+):
Cr6+-Kalibrierung (0,1 - 20 μg/L Cr6+):
Die Skalar San++-Methode ist in der Lage, Cr6+ bis zu Konzentrationen von nur 0,02 μg/l zu erkennen, während sie dennoch hervorragende Reproduzierbarkeit und Stabilität bietet. Die Bestimmung von Gesamtechrom ist ebenfalls auf dem San++-Durchflussanalysator verfügbar.
Wenn Sie weitere Informationen zu der oben genannten Anwendung oder anderen Skalar-Analysatoren benötigen, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.